Evaluation pädagogisch-therapeutischer Maßnahmen in der Praxis -Einblick in das SCAP-Projekt

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  • Erstellungsdatum 24. Mai 2024
  • Zuletzt aktualisiert 27. Mai 2024

Evaluation pädagogisch-therapeutischer Maßnahmen in der Praxis -Einblick in das SCAP-Projekt

Autor:innen

Dennis Christian Hövel, Olivia Gasser-Haas und Anja Solenthaler

DOI

10.35468/6103-09

Abstract

Das SCAP stellt im luxemburgischen Bildungssystem ein pädagogisch-therapeutisches Angebot im obligatorischen Bildungssystem zur Verfügung. SCAP steht für «Service de Consultation et d’Aide pour troubles de l’Attention, de la Perception et du développement Psychomoteur» - zu Deutsch: Beratungs- und Unterstützungsstelle bei Störungen der Aufmerksamkeit, der Wahrnehmung und der psychomotorischen Entwicklung. Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 18 Jahren mit Aufmerksamkeitsschwierigkeiten, Wahrnehmungsschwierigkeiten oder psychomotorischen Schwierigkeiten. Das SCAP intendiert für eine allgemeine Qualitätsverbesserung das Konzept der Einrichtung hinsichtlich des pädagogisch-therapeutischen Angebots zu überarbeiten. Um diese Anpassung datenbasiert vorzunehmen, soll zunächst die aktuelle Arbeit evaluiert werden, was die Möglichkeit eröffnet, die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von psychomotorischen und weiteren pädagogisch-therapeutischen Maßnahmen im Feld nachzuzeichnen. Der Beitrag stellt das Projektdesign vor. Zudem wird skizziert, welche Maßnahmen auf Basis welcher Indikation vom SCAP geplant und eingesetzt werden, sowie welche Entwicklungen die Kinder während der Wartezeit vor Therapiebeginn im SCAP durchlaufen.

 

Keywords

Psychomotorik, Evaluation, Wirksamkeit, sozial-emotionale Entwicklung